1.7.2026 (ca)
Anlässlich des gestern, am 30. Juni, beendeten Tankrabatts ruft ein breites Bündnis aus Kirchen, Gewerkschaften sowie Umwelt- und Sozialverbänden – darunter der DAV als Teil der Klima-Allianz Deutschland – zu einem schrittweisen Ausstieg aus teurem Öl und Gas auf. Die Energiekrise hat deutlich gemacht, wie kostspielig die Abhängigkeit Deutschlands von fossilen Rohstoffen ist. Das Bündnis fordert daher ein höheres Tempo bei der Energiewende, eine Senkung der Stromsteuer sowie verstärkte Investitionen in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs.
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Wolfgang Arnoldt, Vizepräsident des Deutschen Alpenverein: „Die Energiekrise hat gezeigt, wie abhängig Deutschland von teurem Öl und Gas ist. Diese Abhängigkeit schadet dem Klima und kostet die Menschen viel Geld. Deshalb müssen wir jetzt die Elektrifizierung beschleunigen, die Stromsteuer für alle senken und Wind- und Solarenergie konsequent weiter ausbauen. So profitieren die Menschen von günstigem Strom und wir werden langfristig krisensicher. Dabei ist es wichtig, Natur- und Klimaschutz in Einklang zu bringen, um auch langfristig unsere natürlichen Lebensgrundlagen, insbesondere in alpinen Regionen, zu sichern.”
Den gesamten Beitrag lesen und der Appell der Klima-Allianz Deutschland unter:
https://www.alpenverein.de/verband/natur-und-klima/umwelt-und-klimapolitik/archiv-politische-beteiligung/schneller-ausstieg-aus-den-fossilen
Weitere Informationen zur Klima-Allianz Deutschland mit ihren rund 150 Mitgliedsorganisationen unter: www.klima-allianz.de